3 Kommentare

  1. Syl
    25. März 2018 @ 17:11

    Wow, wirklich guter Artikel, der einem das bewusste, nachhaltige Reisen nochmal vor Augen führt. An einige Punkte hätte ich gar nicht gedacht! Da reist man doch wieder ein Stückchen bewusster.
    Für mich ist nachhaltiges Reisen vor allem, das Geld möglichst den Einheimischen zukommen zu lassen (wie z.B. dem TukTuk-Fahrer) und nicht zu viel zu fliegen.
    Vor allem aber sollte man nicht von einem Ort zum anderen hetzen, sondern sich wirklich Zeit nehmen und auch mal zwei oder drei Monate an einem Ort bleiben. Denn nur dann lernt man das Land wirklich kennen und sieht die Probleme vor Ort, woraus sich dann wiederum Ideen entwickeln können, wie man helfen kann. Und sei es nur, dass man andere Menschen auf diese Probleme aufmerksam macht.

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    • Marina Schütt
      25. März 2018 @ 17:46

      Danke! Und Danke auch für Deine Anmerkung & Ideen! Ich stimme Dir da voll zu! Jeder kann irgendetwas machen ???? und auch mir ist beim Lesen das ein oder andere wieder vor Augen geführt worden. Hin und wieder ein kleiner Denkanstoß ????

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  2. Katja
    26. März 2018 @ 19:22

    Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema. Ich versuche nur in die Länder zu fliegen, die wirklich weit entfernt sind. Wenn Fernbusse oder Züge ins Land fahren, wo ich Urlaub machen will, dann nutze ich lieber sie. Auch am Urlaubsort selbst sollte man öffentliche Verkehrsmittel nutzen, statt ein Auto.

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